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weitere infos unter: www.berninger.de Die neuen AGB der banken sollten eine Anregung sein, nach günstigeren Alternativen, neuen online Direkt Konten zu forschen, sowie einen Kreditvergleich durchzuführen. weitere infos unter: www.berninger.de Elektronische Zahlungsmittel sind als 100% unsicher einzustufen. Dies ist insbesondere von Bedeutung bei den neuen AGBs der Banken, die durch Umkehrung der Beweislast das Risiko des Missbrauchs auf den Kunden abwälzen.
Video Rating: 4 / 5

25 Kommentare zu „AGBs der Banken (II) – Risiken elektronischer Zahlungsmittel“

  • optimizzo sagt:

    Tolle Informationen aber bisweilen auch eine sehr seltsame Weltsicht…alles über sich ergehen lassen, man kann ja eh nichts ändern…Konto ins Ausland verlagern anstatt hier etwas anzugehen/sich zu wehren…

    STEHT AUF UND PROTESTIERT!! Lasst nicht alles mit Euch machen, die leben alle von unseren Geldern…

    Und NIE den Mut verlieren!!

  • 0PsycoDad0 sagt:

    Er verfolgt doch ein anderes Ziel…

  • 0PsycoDad0 sagt:

    Naja, er verfolgt ein Ziel…

  • FBosov sagt:

    Schaut Euch mein “Einführungsrede
    G – Punkt Wasserwelle” an.

  • 410eicken sagt:

    nach diesem video blicke ich optimistisch in die zukunft ;)

    tolles video jedoch!

  • leporidus sagt:

    Nur 85% erkannte Viren? Tja, 100% der Viren und Trojaner (miss)brauchen Windows, praktisch keiner davon OS X, BSD oder Linux. Wozu sollte uns dieser Umstand raten?

  • Fjell666 sagt:

    KEIN SCHERZ:::Nr. 21 der AGB: die kassen halten sich offen zukünftig kundengelder einzubehalten, überweisungen nicht weiter zuleiten. Nur so sind die Banken sparkassen in der lage ,genügend gelder für ihre geschäfte zu schäffeln,desweiteren ist im gespräch Konten mit bis zu 20 % zu belasten! ich nenne es illegale beschlagnahme! wer mir nicht glaubt… wartet einfach ab,ihr werdet es noch früh genug erleben
    Wir werden sowas von beschissen,aber es scheint niemanden zu interessieren

  • Elmaestroo sagt:

    Aus meiner Sicht stelle ich mal diesen Beitrag als netten Hinweis dar, dass die Banken den Spieß umdrehen wollen. Aus technischer Sicht scheint der Mann aber keine Ahnung von IT zu haben oder er versuchte es nur möglichst einfach darzustellen damit auch der letzte hinterwäldler es verstehen kann. Technisch gibt es heutzutage genügend Möglichkeiten auch private Wlans so abzusichern dass sie “faktisch” niemand knacken kann. Man man man und sowas wird einfach auf die Menscheit losgelassen…

  • Dusk2000echt sagt:

    AGB heißt “Allg. Geschäftsbedingungen” und ist also an sich immer im Plural (weswegen man die Abkürzung tatsächlich ohne das -s verwenden sollte).

  • sillymicha sagt:

    Wieso?
    Es heißt doch auch “LKWs” und “KFZs” :-)
    Bei Pluralisierung immer das abzukürzende Wort aussprechen soll ja helfen.

  • Dusk2000echt sagt:

    Vielen Dank für diesen Beitrag,
    vielleicht wären Sie ja noch so freundlich aus den AGBs (Allgemeine Geschäftsbedingungens) in ihrer Überschrift, AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) zu machen…

  • ImpHax0r sagt:

    Die wird halt nur dummerweise noch unterstützt. Die Tendenz in der IT-Branche läuft immer mehr auf die Entmündigung der Endnutzer zu. Nur wenn es für die Banken darum geht, zu zahlen, heißt es dass der Kunde selbst dafür verantwortlich ist.

    Das ist generell nicht falsch, allerdings kann man nicht Eigenverantwortung fordern wenn man gleichzeitig die Menschen dazu erzieht möglichst wenig davon zu zeigen (was für Firmen durchaus von Vorteil ist wenn ihre Kunden nicht selbst nachdenken).

  • vergessenheit sagt:

    das einzige Problem ist die Unwachsamkeit und Unaufmerksamkeit und Fahrlässigkeit der Benutzer.

  • markindesign sagt:

    deutsche mentalität…
    deutsche mentalität…
    deutsche mentalität…
    trauriger alltag!

  • Ocrana sagt:

    Wer EC oder CC verliert, der sollte sich UMGEHEND bei seiner Bank melden und die Karte sperren lassen.
    Der Dieb hat keien Chance darauf das Konto abzuräumen.
    AUSSER: Man hat einen Sockelbetrag (für EC-Cash). Diese 200€ können trotz Sperre verfügt werden.
    Bei einem Schaden sollte man sich mit Bank und Polizei verständigen. Denn auch diese 200€ sind versichert (auch wenn man hier als Geschädigter in die Nachweispflicht kommt).

  • Ocrana sagt:

    Und nicht jeder Hacker hat das Know-How über eine Grafikkarte in ein fremdes WLAN einzudringen.
    Jedoch hat jeder 13Jährige das Wissen, wie man einer alten Dame die Handtasche entreißt und damit wegrennt.

    Mit Verfahren wie HBCI, mit speziellen Lesegeräten und USB-Sticks. Wo man sich nur für den Prozess der Überwiesung einwöählt (3-5sec)…ist das ganze sehr sicher. Da ein Hacker genau diese Sekunden abfangen müsste um Erfolg zu haben.
    Möglich: JA
    Aber seeeeeeehr unwahrscheinlich!

  • Ocrana sagt:

    Das WLAN-Netze gehacked werden können ist nichts Neues. Allerdings wie wahrscheinlich ist es, dass jemand die ganze Zeit vor dem Haus steht und darauf wartet, dass der Anwohner sich einwählt und sein OnlineBanking nutzt?
    Denn nicht jeder mit I-Net nutzt OB. Und nicht jeder mit OB nutzt es in DIESEM Moment.

    Aber jeder der eine Geldbörse oder eine Handtasche dabei hat, hat auch zu 99% Bargeld dabei. Sprich hier wäre die erfolgsquote wesentlich höher auf einen Verlust.

  • Ocrana sagt:

    Hm, leider ist dieses Video sehr falsch.
    Nein nicht unbedingt falsch… aber auch nicht korrekt.

    ElectronicBanking ist immer noch SEHR sicher.
    Da aber immer weniger Menschen mit Bargeld rumlaufen, hat sich die kriminelle Szene auf’s “Hacken” spezialisiert.
    Schwänke nun aber wieder alle um auf Bargeld, dann wechselt die Szene auch wieder und es gibt mehr Raubüberfälle und Taschendiebstähle.

    Von daher ist die Argumentation völliger Müll!

  • sterbehilfeag sagt:

    danke für die infos

  • xAsker1985x sagt:

    danke

  • uhlhorn2 sagt:

    Ich habe einen Mac mit Mac OS X. Das ist zwar nicht 100 % sicher, aber es gab und gibt seit 9 Jahren nicht ein einziges Virus dafür.

    Beleg:
    In Google nach „Apple Macintosh-Viren für Mac OS 9 und Mac OS X suchen lassen. Dort findet man die Seiten von Architektenwerk, und dort ist eine stets aktuelle Übersicht mit Schadsoftware für den Mac.

  • lavegu1 sagt:

    der Typ hat recht!die bank haftet nicht-warum auch?an jeder überwiessung-egal wie-wird verdient-zinsen-noch mal zinsen-bearbeitungsgebühren-mit zinsen und noch mals zinsen-ich frage mich-wer hat hier die “macht”?wer ist “deutschland”?oder was ist”deutschland”`?-BRD-GmbH-ist an diesen
    verschultet-und die Banken sagen-”ihr macht das so und so-ansonsden-finido-mit mehr geld”-was macht Gmbh?-”machen wir”-also gesetz-bestimmung-anweissung-genau “merkelsymtrom”-immer mehr schulden-dank
    der Bank

  • CNero99 sagt:

    ????

  • MrChristophSchwarz sagt:

    ????

  • MrChristophSchwarz sagt:

    Oder ist es für Sie nicht grob fahrlässig, wenn Kunden mit wenig Computerkenntnissen Onlinebanking betreiben? Meiner Meinung nach sollen Kunden selbst und nach freier Meinung entscheiden, ob sie Onlinebanking betreiben. Aber sie werden in unserem Hause auf die Nachteile hingewiesen. Viele Kunden werden nicht zum Onlinebanking gezwungen. Sie entscheiden sich dazu, weil es im Vergleich zu anderen Kontomodellen einen geringeren Aufwand in ihren Privatbilanzen darstellt.
    Ist das der richtige WEG

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