Das Geld liegt auf der Straße. Das 30-Tage-Programm für mehr Erfolg und Gewinn.
Von den Reichen kann man das Sparen lernen. Markus Frick, der vom Bäcker durch die Börse zum Millionär wurde, lebt es vor. Sein Buch ist eine Mischung aus Tagebuch und Finanzberatung. Frick erzählt von Freunden, die er auf den richtigen Sparkurs bringt, plaudert von seinen (Geld-)Fastenwochen und philosophiert über die Verschwendung von Wasser. Verständlich, dass sich der Autor in diesen mageren Börsenzeiten wenig und wenn, dann vorsichtig über Aktienkäufe äußert. Frick widerspricht
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Meinung von Anno Nym Das Geld liegt auf der Straße. Das 30-Tage-Programm für mehr Erfolg und Gewinn.
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Sorry, aber für wen diese tollen Tipps nicht das selbstverständlichste von der Welt sind, dem hilft auch dieses weitere Machwerk dieses Autors nicht mehr. Es sei ihm gegönnt, daß er zu den wenigen gehört, die zu Zeiten des Neue-Markt-Booms schlicht und ergreifend GLÜCK hatten und tatsächlich reich wurden. Aber, daß er nun mit Hilfe der verschiedensten Medien und Publikationen verkündet, daß alles nur das Ergebnis eigenen Könnens sei und sich als selbsternannter Experte in Sachen Aktien, Geldsparen und reich werden produziert, ist pure Geschäftemacherei. Doch sicherlich will der Autor mit all seinen umtriebigen (und Geld bringenden) Aktivitäten, lediglich seinem Leben einen Sinn geben (er muß schließlich nicht mehr arbeiten) und der Menschheit nur Gutes tun. Einen Stern vergebe ich dennoch: auf Seite 228 verkündet der Autor: “Lassen Sie sich zum Beispiel nicht davon täuschen , wenn irgendwo im Fernsehen ein selbsternannter Experte sitzt, der angeblich über 1000 Aktien Bescheid weiß”, und auf Seite 229: “Hören Sie nicht auf die Tipps anderer Leute”. Wie so üblich mit den selbsternannten Experten, gilt auch hier: lukrativ und gewinnbringend nur für den Autor. Buchzitat: “Geld ist immer da, es wechselt nur den Besitzer.” Auch hierfür den einen Stern. Grundsätzlich müsste die Tatsache, daß jemand die Menschheit mit solche Weisheiten (auch noch in Buchform) beglückt, entweder gesetzlich untersagt sein, oder wenigstens mit minus 5 Sternen abgestraft werden. Aber anscheinend sind dem Schwachsinn keine Grenzen gesetzt.
Meinung von Rubby Das Geld liegt auf der Straße. Das 30-Tage-Programm für mehr Erfolg und Gewinn.
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Jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand kommt selbst auf die Tipps, die hier gegeben wurden. Es ist fast so, als würde der Autor erwähnen, dass Bücher aus Wörtern und Satzzeichen bestehen. Wer ernsthaft sparen will, kommt von selbst auf die gegebenen Tipps und vielleicht darüber hinaus auf einen trade off zwischen eingespartem Geld und eingesparter Lebensqualität.
Reich wird mit solchen Tipps nur der, der sie vermarktet. Alle anderen können diese Tipps natürlich als Richtlinie benutzen, aber wenn sie hier schon nicht von selbst darauf gekommen sind, sollten sie auf jeden Fall die Finger von Wertpapieren oder WP-Fonds lassen: Das eingesparte Geld könnte sonst nämlich an der Börse wieder arg vermindert werden, wenn man zur “richtigen” Zeit in den “richtigen” Wert einsteigt. Alltagstipps eignen sich zwar zum Sparen, aber nicht zum Anlegen.
Meinen Hut ziehe ich hier nicht vor dem Buch, nur vor dem Autor: Er weiß, wie man auch nach einer Tech-Bubble mit heißer Luft Geld macht!
Meinung von Patrick Das Geld liegt auf der Straße. Das 30-Tage-Programm für mehr Erfolg und Gewinn.
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Von diesem Buch hätte ich echt mehr erwartet. Es ist zwar ganz unterhaltsam zu lesen, aber was wirklich neues steht nicht drin. Wenn man seinen gesunden Menschenverstand einschaltet, weiß man eigentlich schon alles, was drinsteht. Daß ich z.B. Zeitschriften, die ich sowieso nicht lese, besser abbestelle, um das Geld dafür zu sparen, ist mir auch ohne das Buch klar. Und daß man bei Last-Minute-Reisen eventuell (aber nicht unbedingt) was spart, weiß wohl auch jeder. Das einzig interessante sind ein paar (spärliche) Börsentipps …
Meinung von Dieter Glaser Das Geld liegt auf der Straße. Das 30-Tage-Programm für mehr Erfolg und Gewinn.
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Ein kann der Autor wirklich gut: sich selbst verkaufen!
Der Inhalt seines Buchs ist aber nur aus den üblichen leicht geschriebenen Finanzberaterbücher, die mit der Masche
“Wie werde ich Millionär” daher kommen. Wer sich solche Bücher gekauft haben sollte, rate ich vom Kauf von Fricks Buch ab. Hier wird er nichts neues finden, was er nicht schon längst wusste.
Die 2 Punkte gebe ich dafür, dass nochmal alle Binsenweisheiten vernünftiger privater Haushaltsführung durchaus gefällig geschrieben zusammengefasst werden.
Meinung von Das Geld liegt auf der Straße. Das 30-Tage-Programm für mehr Erfolg und Gewinn.
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… soll heißen, daß Herr Frick mehr die Ausgabenseite beleuchtet, als die Einnahmenseite. Dargestellt wird, wie man seine diversen Ausgaben unter Kontrolle bekommt. Zwei Sterne, da es für Leute, die zwar Geld verdienen, aber irgendwie nicht auf einen grünen Zweig kommen ganz gut sein mag. Reich wird man nicht, nur weil man weiß, daß man spart wenn man über Nacht den Motor seines Autos ausmacht.Sehr gestört hat mich, daß “ein Gang an die Börse” Reichtum bedeutet. Zu den Zeiten, als das Buch geschrieben wurde bestimmt, aber das ist Augenwischerei. Als es am Anfang hieß, man solle eine Bilanz aufstellen, rechts stünden die Guthaben und links die Schulden, kostete es mich sehr viel Überwindung nach diesem Ausdruck des Unwissens überhaupt noch weiter zu lesen.Das Buch ist recht einfach, ohne rhetorische “Loops” geschrieben und läßt sich einfach lesen (z.B. auf dem Klo).